Immer wieder verunglücken Menschen während Freizeitaktivitäten im Wasser. Es ist also an der Zeit die Freude am Element in öffentlichen Seen, Gartenteichen und privaten Pools sicherer zu gestalten.

Das Konzept soll sowohl präventiv vor Gefahren schützen als auch aktiv bei Unglücken eingreifen können. Es unterstützt dabei Helfer aus Hilfsorganisationen wie dem DLRG bei ihrer Arbeit.
Hierfür befindet sich eine Boje auf dem See. Sie sammelt Daten zur allgemeinen Wasserqualität, stellt diese über eine Internetplattform zur Verfügung und warnt vor Gesundheitsgefahren. Badegäste oder auch Schlittschuhfahrer werden im Wasser über ein Kamerasystem durch biometrische Bewegungserkennungen auf Gefahrensituationen analysiert. Wird eine Gefährdung erkannt, kann eine Unterwasserdrohne ausgesandt werden, welche unter die verunglückte Person taucht und diese durch einen aufblasbaren Airbag so lange über Wasser hält, bis Hilfe durch Retter geleistet werden kann.


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