Ein Säuseln im Wind, ein Flügelschlag eines Schmetterlings. Wie zart kann Lautes sein? Oder wie laut darf Zartes sein? Angetrieben von phantasievollen Zeichnungen, voller Andeutungen des Zarten und des Lauten, machen sich zwei junge Gestalter auf den Weg, das „ZARTE LAUT“ zu entdecken. Die Zartheit des Strichs und das laute Pochen der farbigen Flächen bestimmen ihre Suche. Immer feiner, immer zarter, doch zugleich auch lauter, immer lauter. Das „ZARTE LAUT“ ist so eigen, dass es einen Moment lang Gänsehaut bereitet. So leise, nur eine Katze kann es hören. Oder noch leiser? So dass es nicht hörbar, aber sichtbar ist? Klang, den man nicht hören, aber spüren kann.


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