Der Vorgang imitiert analog zu digitalen Medien das Einströmen verschiedener Reize und unterstützt die Entstehung neuer ästhetischer Muster. Der entstehende Zettelhaufen ist nichtlineares Gedächtnis und lädt zur Neuordnung ein.
Die Arbeit setzt sich vor dem Hintergrund veränderten Informationskonsums mit kognitiven Prozessen der Wahrnehmung auseinander. Sie stellt die Frage nach der Bedeutung physischer Präsenz von Informationen und schafft visuell, akustisch wie auch taktil einen Zugang zu individueller Sinnentstehung.


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