Ziel des Projektes ist die Darstellung eines idealisierten Bewältigungsprozesses, inspiriert durch die Notfallseelsorge Darmstadt, transformiert auf die Ebene der Kunst. Die Übertragung auf Kunst ermöglicht dem Betrachter einen unvorbelasteten und spielerischen Einstig in die Thematik.

Zu diesem Zweck wurden 5 Künstler-Persönlichkeiten erfunden, die sich angeblich zu einer Gruppe zusammengeschlossen und eine Installation konzipiert haben. Jedes einzelne der darin enthaltenen 5 Objekte spiegelt inhaltlich eine Stufe eines Bewältigungsprozesses wider.

Das parallel entstandene und als Ausstellungskatalog konzipierte Magazin beinhaltet einen Rundgang durch die Installation in Bildern, Objekt- sowie Künstlerbeschreibungen, sowie weiterführende theoretische Aufsätze.

Insgesamt kann der Betrachter bei der Auseinandersetzung mit der Installation, real oder im Magazin, den idealisierten Prozess auf eine ganz abstrakte, sehr komprimierte und vor allem subjektive Art und Weise erleben. Es gibt so viele Arten mit persönlichen Krisen umzugehen, wie es Arten gibt, die Installation im Einzelnen zu interpretieren.


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