Objektiv gesehen scheint die Welt verloren, das »projekt humanum« gescheitert. Allein in einem subjektiven Bezugswinkel zur Welt kann es dem Individuum noch gelingen, die wahre Menschheit zu entdecken – durch das Verstummen aller äußeren Einflüsse und ein Horchen in sich selbst. Durch ein aktives Erleben der Welt und ein Tätig-Sein aus sich selbst heraus.

 

Die Betreuung der Arbeit erfolgte in Zusammenarbeit mit Dr. Mathias Baum


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