Autor & Romanfigur

Eingereiht in die Kette von Menschen, die sich seit Anbeginn der Fragen die Gehirnwindungen verdreht haben, um Position zur Frage zu beziehen, wie weit der Radius unsereres Einflussbereiches reicht und ob wir überhaupt ein Fitzelchen Mitbestimmungsrecht in Bezug auf unser Verhalten haben, stehe nun unter anderen ich, in der gegenwärtigsten Gegenwart und grübele fleißig mit.

Die Grübelei mündete nun darin, dass ich die Kurzgeschichte »Theobald und Theodor« von Jostein Gaarder in diesem Zusammenhang neu entdeckte und seine reinen Buchstaben in einen Comic übersetzte.

Und sie mündete in einer Vermutung, der ich intuitiv zustimme: Ohne Spielregeln gibt es kein Spiel. Irgendwas anderes vielleicht, aber kein Spiel.


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