Ruinen bergen schon immer einen Ästhetischen und poetischen Reiz. Sie wecken in uns romantische, religiöse und/oder fantastische Assoziationen und regen zum träumen an.

Auch in der Neuzeit finden sich solche magischen Orte. Junge Ruinen in der näheren Umgebung der Menschen sorgen aber oft für Scham und Abscheu. Dabei ist diese frühe Phase des Verfalls und Neuentstehens von Lebensraum sehr dynamisch und hochinteressant.


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